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Ðau Go Höhle
Die
Höhle ist auf Treibholz-Insel. Gesehen von fern, scheint der
Eingang zur Höhle blau zu sein und hat eine Form, die einer Qualle
ähnlich ist. Nachdem man 90 Stufen auf die Insel steigt, wird man
den Eingang der Höhle erreicht. Die Decke der Höhle ist ungefähr
25 m hoch. Hunderte Stalaktiten, die vom Dach der Höhle
herunterhängen, sehen wie ein Wasserfall aus.
Die Höhle wird in drei Hauptteile geteilt.
Der äußere
Teil ist ein Raum mit einer Wölbung, die vom natürlichen Licht
voll ist. Viele Formen können in die Felsenanordnungen des Raumes,
abhängig von der Phantasie des Besuchers selbstverständlich
gesehen werden.
Den ersten
Raum kreuzend, betritt man in den zweiten Raum durch einen
schmalen Durchgang. Das Licht ist hier geheimnisvoll, und neue
Bilder erscheinen im Stein. Er bildet uns eine Furcht haben und
ist neugierig. Der dritte Raum der Höhle ist weit geöffnet. Am
Ende der Höhle ist gut vom freien Wasser. Schauend oben im
schwachen Licht, erkennen wir das Bild einer alten Zitadelle und
der Rauferei der Elefanten, der Pferde, des Mannes mit dem borstigen
Schwert und dem Speer. Alle bilden eine Anstürme und sind
plötzlich versteinert.
Der Name der Streibholz-Höhle kam von einer populären Geschichte
des Widerstandskrieges gegen den Yuan - mongolische Angreifer. In
einer entscheidenden Schlacht wurde Tran Hung Ðao einen Befehl
erteilt, um viele Eisenholzstangen hier vorzubereiten und in den
Bach Ðang Flußbett errichtet zu werden. Die restlichen Holzstücke,
die man in Höhle gefunden hat, gibt ihr ihren anwesenden Namen.
Und der Name Giâu Gô ist mit der Legende verbunden, daß General
Tran Hung Dao (1226-1300) in der Vorbereitung für die Bach
Ðang Schlacht gegen die Yuan-Mongolischen Eindringlinge die
Eisenholzstangen in der Höhle versteckte. Wenn die Thiên Cung
Höhle hervorragend und modern (in seiner natürlichen Form) ist,
dann ist Treibholz-Höhle feierlich aber auch großartig. Im Buch
"Die Wundern der Welt", das in Frankreich im Jahr 1938
veröffentlichte, hat der Autor die Höhle als "Grotte des
merveilles" (ein Aufstellungsort vieler Wunder) angerufen.
Im ersten Raum, im Mittel der Höhle, ist eine kolossale Säule,
die die große Wölbung stützt. Auf die Oberseite der Säule scheint
es einen Mönch zu geben, der im einen langen dunklen Mantel
drapiert wird, wenn seine rechte Hand einen Stock umklammert.
Der zweite Raum ist schmal. Hier sind die Stalaktite kleiner
aber würdevoller. Man glaubt wie das Gehen in einer Pagode mit
einem Mönch in der Meditation, damit man leichter tritt.
Der dritte Raum kennzeichnet die hohe Steinsäule. Auf der
Außenseite der Steinsäule hat die Natur die Bilder eines großen
Königreiches, der Helder und der Soldaten, welche die Schwerter
und Speere halten und stürmen, von den Kriegelefanten und Pferde
oder Löwen, usw...geschnitzt. Alle waren plötzlich versteinert und
dort für gutes geblieben.
IIm Jahr 1917 besichtigte Kaiser Khai Ðinh die Höhle und
überraschte durch die Schönheit des Platzes. Er bestellte die
Aufstellung eines gravierten Steinstele, die die Lobe von Ha Long
Bucht und Höhle aufgeschrieben wurde. Heute bleibt sie zur rechten
Seite des Eingangs.
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